Mittwoch, 8. November 2017

Hier ein Veranstaltungshinweis auf die "interaktive StartUp-Nacht in Tübingen", ich bin gerne dabei und bin gespannt auf die Begegnungen:

Sie haben eine Idee für ein Produkt, eine Dienstleistung, ein Geschäftsmodell? Die interaktive StartUp-Nacht in Tübingen mit Impulsen und neuen Perspektiven rund um die Gründung ist der Raum für Ihre Fragen, Ideen und Anregungen.
Folgende Expert/inn/en werden dabei sein.
- Mario Buric (Geschäftsführer von CROWD NINE und Gründungsmitglied von Startup Stuttgart e.V.)
- Ralf Allrutz (Pretotyping - fake it before you make it, Allrutz Consulting in Tübingen)
- Peter Eich (Bodenseepeter; Seriengründer, Investor, Reisender, Konstanz)
- Mr. Future - Das junge Team aus Reutlingen

Anmeldung unter info@team-training.de

24.11.2017, 16 bis 24 Uhr
Ulrichstraße 1, 72070 Tübingen
Veranstaltet durch das Infocenter Internet der Dinge (https://www.facebook.com/team.training.de ) und kostenfrei dank Förderung durch das durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Montag, 30. Oktober 2017

HOLA – Hochschulübergreifendes Labor für kooperatives Arbeiten

Schon zum zweiten Mal gibt es HOLA, das hochschulübergreifende Labor für kooperatives Arbeiten, wo ich als Mentor und Coach und dieses Jahr auch als Jurymitglied dabei sein darf.

Im Rahmen von „HOLA – Hochschulübergreifendes Labor für kooperatives Arbeiten“ der MFG erarbeiten interdisziplinäre Studierendenteams kreative ihre Lösungen für reale Probleme. Bei der Abendveranstaltung  „HOLA Innovation-Pitch“ stellen vier Teams ihre Kreativergebnisse vor. Ausgangspunkt für alle 17 Studierenden war eine einwöchige Summer School im August, bei der sie Design Thinking als Handwerkszeug kennen und erproben gelernt haben. In der anschließenden viermonatigen Projektphase haben die Studierenden – die aus so unterschiedlichen Studiengängen wie Bildungswissenschaft, Energiewirtschaft, Digitale Medien, Wirtschaftspsychologie, Museumswissenschaften oder Geoinformatik kommen – Lösungen zu vier Fragen aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Soziales erarbeitet. 
 
Die Veranstaltung im Überblick: 
Dienstag, 21.11.2017
17.00 - 19.00 Uhr
Mash, Forststraße 7, 70174 Stuttgart (Boschareal)

Zum Ablauf: 
Nachdem jedes Team seine Arbeit (dazu gehören Ergebnisse sowie der Weg dorthin) vorgestellt hat, prämiert eine Jury die überzeugendste Gruppe. Dabei kommt das Publikum nicht zu kurz, denn auch die Zuschauer sind eingeladen, mit Händen (und Füßen) abzustimmen. Neben den vier Pitches bietet Ihnen die Veranstaltung einen Impulsvortrag zum Thema Corporate Entrepreneurship und Open Innovation und die Einladung zum Netzwerken bei Fingerfood und Getränken. 
 
Die Teilnahme ist kostenfrei, aber eine Anmeldung erforderlich unter http://innovation.mfg.de/de/veranstaltungen/mfg-akademie/hola-innovation-pitch#form.49215

Weitere Informationen über HOLA und die Challenges finden Sie hier: http://hola.mfg.de


Montag, 31. März 2014

Pretotyping bei Intuity

Pretotyping: Ideen wollen geprüft sein. Hier am Beispiel von Seilen.
Kürzlich hat mich Markus Turber (@mturber) von der Intuity Media Lab GmbH eingeladen, im Rahmen ihrer Lab Talks über Pretotyping und über Effectuation zu sprechen. Im Blog-Beitrag von Intuity http://www.intuity.de/blog/lab-talk-ralf-allrutz-on-pretotyping/ gibt Markus eine schöne Zusammenfassung meines Vortrags. Die Intuity Media Lab GmbH ist eine coole Firma, von Designern gegründet, die uns digitalen Nomaden das Leben dadurch erleichtern wollen, dass sie die User-Interfaces menschlicher gestalten. Ich finde auch, dass das oft bitter nötig ist. Insbesondere dann, wenn wir Techniker auch das GUI entwerfen, entstehen oft wunderliche Oberflächen, die vielleicht funktional sind, aber sicher nicht intuityv ;).
Die anschließende Diskussion war sehr interessant, wir haben darüber gesprochen, ob nicht auch Crowdfunding eine Pretotyping-Methode sein könnte. Wir waren uns einig, dass durch Crowdfunding tatsächlich Annahmen im Pretotyping-Sinn getestet werden können. Gleichzeitig aber ginge man das Versprechen ein, auch zu liefern, falls die Kampagne erfolgreich ist. Im Gegensatz zu den anderen Pretotyping-Methoden, bei denen man sich das immer noch überlegen kann. Andererseits: falls die Crowdfunding-Kampagne erfolgreich ist, dann hat man ja auch die Mittel, zu liefern. Soweit zumindest die Theorie. Inwieweit sich die in der Praxis bewährt, wissen wir noch nicht.
Sehr gefreut habe ich mich über das Buchgeschenk von Roman Stefan Grasy (@roman_grasny) "Prototyping Interfaces: Interaktives Skizzieren mit vvvv", in dem beschrieben wird, wie mit der grafischen Entwicklungsumgebung vvvv sehr schnell Prototypen oder eben Pretotypen erstellt werden können. So können Design-Ideen schnell evaluiert und angepasst werden.